Suche
0800 562 562 0 Kostenfreie Hotline

Allgemeine Bewerbungstipps

Auf dieser Seite haben wir für Sie die wichtigsten Bewerbungstipps zusammengestellt. Tipps und Anregungen zum Anschreiben, zum Lebenslauf und den Bewerbungsunterlagen und für Ihre Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch finden Sie ebenfalls auf dieser Website.

Bedeutung der Bewerbung
Ihnen sollte bewusst sein, dass Ihre Bewerbung in erster Linie die Aufgabe hat, Ihnen die Tür zum nächsten Bewerbungsschritt, dem Vorstellungsgespräch, zu öffnen. Der erste Eindruck zählt, und für den gibt es keine zweite Chance! Es ist also von Anfang an wichtig, ein positives Bild zu hinterlassen, damit die inhaltlichen Aspekte Ihrer Bewerbung überhaupt noch in Augenschein genommen werden.

Inhalte der Bewerbung
Ihre Bewerbungsunterlagen sollten auf jeden Fall Folgendes enthalten:

  • aussagekräftiges Anschreiben
  • Lückenloser Lebenslauf
  • Foto
  • Zeugnisse
  • weitere vorhandene Qualifikationsnachweise

Bei Zeugnissen und weiteren Qualifikationsnachweisen gilt: Je wichtiger eine Unterlage ist, desto weiter gehört sie nach vorne! Ein Deckblatt ist nur bei einer schriftlichen Bewerbung notwendig. Stellen Sie nur die Unterlagen zusammen, die auch für die entsprechende Stelle relevant sind.

Formalien
Entscheiden Sie sich für eine sachliche Schriftart wie Arial, Verdana, Courier oder Times New Roman in Schriftgröße 11 bis12 Punkt für den Fließtext und 13 bis14 für Überschriften, Betreffzeile und Zwischenüberschriften.
Die Seitenränder sollten bei allen Unterlagen gleich eingestellt sein. Vermeiden Sie hier ungewöhnliche Formatierungen mit unterschiedlichen Abständen. Beim Zeilenabstand können Sie zwischen einem einfachen oder einem 1,5-fachen Abstand wählen – je nachdem, wie viel Platz Sie auf der Seite benötigen. Denken Sie daran, dass Ihr Anschreiben aber nicht länger als eine Seite lang sein sollte.
Verlassen Sie sich bei der Überprüfung von Rechtschreib-, Grammatik- und Zeichensetzungsfehler nicht nur auf sich selbst oder eine automatische Rechtschreibprüfung, sondern lassen Sie die Unterlagen von Bekannten Korrektur lesen und auf ihren Gesamteindruck überprüfen.

Das Bewerbungsfoto
Das Bewerbungsfoto entscheidet auf dem Schreibtisch des Personalverantwortlichen über Sympathie und Antipathie (auch wenn es keiner zugeben würde). Daher die Empfehlung: Achten Sie auf eine gute Qualität des Bewerbungsfotos! Gehen Sie zu einem Fotografen und lassen Sie dort professionelle Fotos (Größe: ca. 4,5 x 6 cm) von sich machen. Dafür sollten Sie etwas Zeit mitbringen. Gehen Sie ausgeschlafen, frisiert, rasiert (für den Mann), in gepflegter Kleidung, mit dezentem Make-up (für die Dame) usw. zum Fototermin. Wählen Sie die Kleidung, mit der Sie auch zum Vorstellungsgespräch gehen würden. Nehmen Sie ruhig ein zweites Sakko/Blazer mit zum Fotografen. Dadurch kann das Erscheinungsbild schon erheblich verändert werden.

Versand der Bewerbung
In vielen Stellenausschreibungen wird angegeben, in welcher Form Sie Ihre Bewerbungsunterlagen einreichen sollen. An diese Vorgabe müssen Sie sich unbedingt halten. Sollte nichts angegeben sein, haben Sie die Wahl zwischen einer postalischen oder digitalen Bewerbung als E-Mail. Hier müssen Sie überlegen, wie sie Ihren potenziellen Arbeitgeber einschätzen. Legt er mehr Wert auf eine hochwertige Bewerbungsmappe oder eine Datei, die sich pragmatisch bearbeiten und weiterleiten lässt.
Bei einer schriftlichen Bewerbung sollten Sie kein einfaches Kopierpapier nutzen, sondern auf höherwertiges Papier drucken. Achten Sie beim Versand darauf, dass die Unterlagen einwandfrei aussehen und verschicken Sie diese so, dass Sie auch während des Versands nicht beschädigt werden können.
Eine Onlinebewerbung verschicken Sie als E-Mail-Anhang im PDF-Format. Die E-Mail selbst sollte nur einen kurzen Text mit Verweis auf die angehängte Datei beinhalten. Achten Sie darauf, dass der Anhang Ihrer Mail eine Größe von 3 MB nicht überschreitet. Möchten Sie gern zusätzliche Unterlagen einreichen, so bieten Sie dies im Anschreiben an.

Nachfassen
Sie sollten erst einmal geduldig sein. Sind 2 bis 3 Wochen vergangen, dürfen Sie telefonisch nachfassen. Falls jedoch ausdrücklich vermerkt wurde, dass eine Nachfrage nicht erwünscht ist, sollten Sie natürlich darauf verzichten.